myID im Wiener Musikverein

Musiker sind immer wieder verblüfft darüber, dass ihr Publikum hörbar den Unterschied wahrnehmen kann, wenn sie auf lichtHolz von myID stehen.

Die Wahrnehmungen gehen von harmonischer, weicher bis zu kraftvoller.
Interessant ist es vor allem deshalb, weil es völlig unabhängig von der jeweiligen Klasse des Musikers oder der Klasse des Instrumentes wirkt.

So verwundert es auch nicht, dass der bisherige Höhepunkt dieser Entwicklung das Weihnachtskonzert im Wiener Musikverein 2010 war, bei dem sämtliche Solisten und der Dirigent während des Konzertes auf myID-lichtHolz standen.
So wie es aussieht, scheinen sich die Schwingungen zu harmonisieren und wirken sich sowohl auf das Wohlempfinden als auch auf den harmonischen Hörgenuss aus.


Folgende Untersuchung wurde in den taylormusic-Studios –  dennis o´ neill, www.taylormusic.de, durchgeführt

Für den Versuch wurde  ein Röhrenglockenspiel C4–C5 (Chakraphon-Musikinstrument von INTUNEmusic, basierend auf C–256 Hz) wurde unter verschiedenen Bedingungen gespielt.

 

1.  Der Musiker steht auf dem Studioboden.

Die Töne sind nicht besonders trennscharf und es scheint, dass sich die Töne gegenseitig aufschaukeln. Das Instrument schwingt absinkend aus.

 

 

 

 

 

 

2.  Der Musiker steht auf einem Stück herkömmlichen Holz (Baumarktware)

 Auch hier kann man eine gute Tontrennung wahrnehmen, aber die Klangspitzen scheinen relativ unausgewogen zu sein.

 

 

 

 




3.  Der Musiker steht auf einem Stück lichtHolz von myID (kleiner Bruder)

Bemerkenswert ist die außergewöhnlich stark ausgeprägte Tontrennung und das nahezu lineare Ansprechverhalten der Klangröhren ohne spitze und störende Ober- und Nebentöne zu erzeugen . Das Instrument schwingt nahezu linear aus.

 

 

 

 

 

Versuchsergebnis
Beim Spielen eines Instrumentes oder beim Singen stehend auf dem kleinen Bruder – das Daraufstehen ist dabei sehr wichtig – werden vermutlich beim Musiker oder Sänger sämtliche eigenen Systeme geordnet und ausgerichtet. Dies überträgt sich auf die Schwingung des Instrumentes bzw. auf die Stimme des Sängers.

Der Unterschied ist sehr deutlich hörbar und vernehmbar harmonisiert.

 

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