Interview Zufall, Teil 2

Unsere Zukunft ist jetzt!

von Stefan Oberhuber und Alexander Faisst

Im ersten Teil unseres Interviews mit Bernhard Ujcic sprachen wir darüber, welchen Einfluss Umgebungsmaterialien, also das Milieu in dem wir leben, auf unsere energetische Lebenssituation haben. Hier, im weiteren Verlauf des Gesprächs, erfahren wir, welche Auswirkungen das Holz der alten Bäume von myCocoon auf unser Leben haben und wie es schon fast ein magischer Begleiter durch diese intensive Transformationszeit sein kann.

ZUFALL: Bernhard, viele Menschen, auch Unternehmen, wenden die Methoden wie „law of attraction“ aus „The Secret“ oder auch Wünsche ans Universum an, um ihre Situation zu verbessern.

Bernhard:  Stimmt. Und das ist auch gut so. Denn damit wird eine breite Sensibilisierung oder ein breites Feld geschaffen für das, was für uns Menschen möglich sein kann. Die Frage, die bei objektiver Betrachtung bleibt, ist nur: Weshalb sind wir Menschen nicht allesamt längst bei bester Gesundheit? Warum sind wir nicht alle reich, leben in den erfülltesten Beziehungen und arbeiten in Berufen, für die wir uns berufen fühlen? Warum? Verstehst Du Stefan, dieses „warum“ dürfte vielleicht die spannendste Frage der Jetztzeit sein.

ZUFALL: Ja, das deckt sich auch mit unseren Beobachtungen. Aber wie könnte die Antwort darauf lauten?

Bernhard: Magst Du es wirklich wissen? Die Antwort verlässt den üblichen Mainstream und hat erhebliche Auswirkungen. All die Bücher und DVD´s zu diesem Thema haben uns gezeigt, dass das, was wir denken oder fühlen, Realität wird, bewusst oder meist noch unbewusst. Und das stimmt ja auch. Nur, warum können wir den glücklich machenden Gedanken oder das Glücksgefühl nicht halten oder dauerhaft denken? Das ist die spannende Frage. Weil wir dumm sind? Nein! Weil wir böse sind? Nein! Jeder, der sich damit beschäftigt, hat sicherlich die besten Absichten und trotzdem klappt es noch nicht. Ich gebe Dir ein Beispiel: Vor Jahren hab ich von den Forschungen über Wasserkristalle von Masaru Emoto gehört und war begeistert. Nur, wie oft hab ich in der Zwischenzeit mein Wasserglas auf einen Zettel mit „Liebe und Dankbarkeit“ gestellt? Ganz ehrlich:  Die Finger meiner beiden Hände brauche ich nicht alle zum Zählen. Was heißt das also? Ich bin von etwas begeistert und nehme mir auch vor, es zu tun, aber dann vergesse ich es einfach und lebe wieder meinen gewohnten Rhythmus bzw. Alltag. Und das geht uns mit vielen Dingen so.

ZUFALL: Irgendwie finde ich mich da wieder. Aber wie können wir das verändern?

Bernhard: Das ist ja gerade die Faszination unseres Holzes. Die beste Botschaft lautet: Du musst nicht mehr daran denken. Denn ins Bett zum Schlafen oder ins Büro zum Arbeiten gehst Du ja rhythmisch und ohne daran denken zu müssen. Was wir bemerkt haben ist, dass sich Deine Gedanken und Gefühlsstrukturen ganz allmählich durch den Aufenthalt in diesem so lebensenergiereichen Milieu verändern. Hier z.B., in unserem kraftPlatz, in dem wir gerade sitzen, konnte nach unserer Beobachtung noch nie jemand anhaltend aggressiv oder verletzend sein. Stimmt das nicht nachdenklich?

ZUFALL: Du meinst, der bloße Aufenthalt in z.B. den Schlaf- oder Arbeitsplätzen von myCocoon führt zu anderem Denken oder Fühlen?

Bernhard: In einer gewissen, auf den jeweiligen Menschen bezogenen Zeiteinheit auf jeden Fall. Es lässt sich auch leicht erklären. Wir Menschen bestehen aus einem Zellverbund in einer Größenordnung von 60-100 Billionen Zellen, Hochintelligent verknüpft und verschaltet. Unsere Zellen verfügen über nur wenig Eigenenergie und versorgen sich ständig aus ihrer Umgebung. Interessant, und das kann so vielen Menschen, die heute krank oder ausgebrannt sind, wirklich Hoffnung geben. Unsere Zellen erneuern sich im Durchschnitt alle 40-140 Wochen. Die Leberzellen erneuern sich langsamer. D.h. vereinfacht, ein Mensch erneuert sich im Schnitt alle zwei bis zweieinhalb Jahre. Dabei werden die Informationen von Zelle zu Zelle eins zu eins weitergegeben und zwar seit Generationen. Lebt ein Mensch nun in einem Umfeld, welches energetisch minderwertig ist, wird dieser Mensch immer mit sogenannten Erinnerungsdämonen aus seinen Zellen in Form von z.B. negativen Gedanken zu tun haben. Hast Du im umgekehrten Fall ein Umfeld, das lebensenergetisch hochwertig ist, kann Entwicklung in die umgekehrte, nämlich positive Richtung stattfinden. Wobei positiv hier bereits eine transzendierte Bedeutung hat.
Das ist das, was Bruce Lipton und die Epigenetiker herausgefunden haben. Und das ist auch das, was Menschen und Unternehmen sich in förderlicher Form entwickeln lässt. Um es nochmals deutlich auf den Punkt zu bringen: Wir Menschen sind Lichtwesen. Womit könntest Du also dichter an die schwingende Lichtfrequenz der Sonne herankommen, um Dein Milieu lichtenergetisch zu gestalten, als durch die SonnenLichtSpeicherung in den alten Bäumen? Das ist das Geschenk der Formel, die Sigmund im Wald zuteil wurde und nach der wir heute unsere lebensEnergieMöbel gestalten. Jeder andere Versuch, auf das Milieu Einfluss zu nehmen, muss schon allein an dieser Tatsache scheitern. Und deshalb bekommen wir wahrscheinlich so außergewöhnlich positive Rückmeldungen von Menschen, die im Feld unserer lebensEnergie- Möbeln leben oder arbeiten.

ZUFALL: Kannst Du bitte das mit der energetischen Versorgung unserer Zellen nochmals etwas vertiefen?

Bernhard: Gerne. Stell Dir bitte vor, dass eine neue, junge Zelle, ähnlich wie eine junge Pflanze, ganz verletzlich und ganz zart ins Leben kommt. Das ist in Wirklichkeit nicht so, aber nimm es bitte als Erklärungsbild. Sie ist voller Tatendrang, ihre Aufgabe bestmöglich zu erfüllen. Aber jetzt passiert etwas überaus Folgenschweres. Sie wird nämlich hineingeboren in eine Umgebungswelt, die ihr sofort Energie abzieht, anstatt sie mit Energie zu versorgen. Das hat gewaltige Folgen. In unserem täglichen Leben nehmen wir ein Gefühl von ausgebrannt sein oder von enormer Stressbelastung wahr. Was machen wir in vielen Fällen? Der Griff in die Schokoladendose oder zu Junkfood scheint das Einzige zu sein, was uns einfällt. Nahrung, die unsere Zelle weiter nicht mit Energie versorgt, sondern ihr weiter Energie abzieht. In dieser Situation kommt es auch noch häufig zu Belastungen in unseren Beziehungen was wiederum einen weiteren Energieabfluss in der Zelle nach sich zieht. Und dann kommt die Zeit der Erinnerungsdämonen: „Alles ist schlecht! Keiner ist je so schlecht behandelt worden wie ich. Die Politiker taugen alle nichts! Um mich kümmert sich keiner! Unternehmer sind Ausbeuter, und und und.“ Verstehst Du den Kreislauf, Stefan? Und jetzt stell Dir vor, diese Deine jungen Zellen werden in Umgebungen geboren, die ausreichend Energie für ihre Versorgung zur Verfügung stellen. Der Kreislauf dreht sich in die andere Richtung. Und zwar relativ auf der Basis des einzelnen Menschen. Nicht absolut im Sinne von „Wir haben uns alle ja so lieb“, oder ähnliches. Und nicht, „ich habe ständig ein schlechtes Gewissen, weil ich nie die Person erreichen kann, die ich eigentlich gerne sein möchte“. Spürst Du die Erleichterung und das enorme Entwicklungspotential für uns?

ZUFALL: Das ist ja faszinierend und auch so einfach.

Bernhard: Genau. Als ich das bemerkte, wusste ich, dass ich angekommen bin. Nicht mehr Dinge vornehmen, die ich dann sowieso wieder nach einer gewissen Zeit vergesse und nicht mehr umsetze. Nicht mehr Konzepte schmieden, die dann etwas später wieder aus meinem Leben verschwinden. Nicht mehr immer in Absicht leben. In Feldern, die nur lebensEnergie aus reinem Sonnenlicht zur Verfügung stellen, tritt Absicht immer mehr in den Hintergrund. Deine Gedanken verändern sich fast schon spielerisch und völlig absichtsfrei. Du klinkst Dich immer deutlicher auf Deinen Weg ein. Und das ist wohltuend.

ZUFALL: Wow, welch eine Aussicht! Und jetzt beginne ich auch zu verstehen, weshalb Ihr auf dem Höhepunkt Eurer bisherigen Unternehmensentwicklung Euren Namen verändert.

Bernhard: Schön. Ihr vom ZUFALL werdet die ersten sein, denen wir es in der Öffentlichkeit sagen. Deine Wahrnehmung stimmt exakt. Für mich ist ein Kokon ein Zwischenstadium auf dem Weg zur persönlichen Entwicklung für die persönliche Transformation. Wandlung oder Metamorphose ist als Bild in dem Transformationsprozess von der Raupe zum Schmetterling bekannt. Dabei werden bekanntermaßen während der Verpuppung im Kokon wesentliche Elemente der Ursprungsform komplett erneuert und umgebaut.
Es entsteht nicht etwa die Superraupe oder die Megaraupe. Es entsteht etwas „Höheres“, nämlich ein Schmetterling. Und dazu sind ganz gewiss eine hohe Bauplanintelligenz und ausreichend Energie die Voraussetzung. Das, was entsteht, ist pure Schönheit.

Das Logo wurde von dem 20jährigen Künstler Marc Münzenmaier entwickelt. Der Name und die Subheads entstanden rein intuitiv im kraftPlatz in Berg am Starnberger See. Bernhard Ujcic ist gemeinsam mit Sigmund Schuster in der Geschäftsleitung von myID. Seine Entdeckung zur Entwicklung von Bewusstseinsfeldern im Menschen eröffnen eine völlig neue Perspektive und ein völlig neues Potential für das eigene Leben. www.myid.ag

ZUFALL: Wie lautet denn dann Euer neuer Name?

Bernhard: Mir ist aufgefallen, dass Menschen, die im Umfeld unserer alten Bäume leben und arbeiten, dass diese Menschen in ihrer eigenen eigenen Zeiteinheit mehr und mehr ein deutlich vollkommeneres Bild von sich selbst bekommen. Nicht mehr das ruhelose Streben nach dem eigenen Idealbild treibt diese Menschen, sondern mehr und mehr das vollkommende Annehmen der einzelnen Aspekte des eigenen Wesens. Und in diesem Augenblick entsteht eine seltsame Ruhe und in meiner Wahrnehmung entsteht Oneness mit mir, die wesentlichste Voraussetzung für Oneness mit der Welt. Und als mir das bewusst wurde, ist mir fast im selben Augenblick unser neuer Name geschenkt worden. Auch nicht überraschend, dass es beim Seminar „a new beginning“ mit AnandaGiri von der OneWorldAcademy in unseren Räumen in unserem lebensEnergieHolz war. Aus myCocoon wird myID. Und myID steht für das persönliche GanzSein. Der Kreis war damit vollkommen. Es kann beginnen.
Danke Euch, dass Ihr mir die Möglichkeit gegeben habt, dieses neue und so spannende Wissen jetzt noch einer größeren Anzahl von Menschen zur Verfügung zu stellen. Welch ein Zufall, dass wir uns gerade zu dieser Zeit getroffen haben. (lacht)

ZUFALL: Bernhard, vielen herzlichen Dank für das hochinteressante und sehr freundliche Gespräch. Wir melden uns schon mal auf ein nächstes Gespräch in Eurem kraft-Platz hier in Berg an.

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