Interview Zufall, Teil 1

 

Lebensenergie für Alle


In einer zunehmend naturfremderen Welt bieten die Produkte von myCocoon im Kleinen wie im Großen die wunderbare Möglichkeit – ohne weiteres Zutun – Lebensenergie zu tanken. Unser Körper erlebt inmitten einer modernen und technologieorientierten Welt wieder ein Stück Natürlichkeit. Die Möglichkeiten des Einsatzes von myCocoon-Produkten scheinen unbegrenzt. So richtet myCocoon neben Schlafplätzen auch Besprechungs- und Konferenzräume ein, gestaltet Therapiezimmer für Therapeuten, ganze Wellness-Bereiche in Hotels oder Büros und Arbeitsplätze.
Im Gespräch mit Geschäftsführer Bernhard Ujcic erfahren wir, wer dahinter steckt und was das Geheimnis von myCocoon ist.

ZUFALL: Bernhard, ihr setzt euch intensiv mit dem Lebens- und Arbeitsumfeld von uns Menschen auseinander. Was ist der Beweggrund dafür? Bernhard Ujcic: Jeder von uns hat in den letzten 10 – 20 Jahren schon einmal irgend etwas versucht, um sein Leben zu veredeln. Und wo sind wir hingekommen? Sind wir mal ehrlich! Wenn wir die Frage in uns selber beantworten, müssen wir sagen: Versucht haben wir es zumindest. Ich erkläre euch, warum es beim Versuch hängenblieb. Wir suchten die Lösungen in Techniken oder Maschinen, von denen wir uns erhofften, dass sie unser Leben wirklich verbessern. Meist bemerkten wir recht schnell, dass dem dauerhaft nicht so war.

Was hatten wir also übersehen? Was wir komplett übersehen haben ist, dass sich in dieser unserer Welt alles immer energetisch ausgleicht. Nimm heißes Wasser und kaltes Wasser und bring es zusammen.
Was hast Du? Lauwarmes Wasser! Das ist Physik-Grundwissen, aber wir haben es vergessen. Wir Menschen sind Hochenergiewesen und umgeben uns in unseren Wohnhäusern und Büros mit Materialien wie z.B. Beton, Polysterole, Eisen,  Stromkabel, Plastikfolien, also mit sogenannten Niederenergiewesen. In unsere Räume bringen wir dann noch Gegenstände und Materialien, die energetisch ebenfalls sehr niedrig schwingen.

Das heißt, unsere eigene Energie wird beim Zusammentreffen mit diesen Materialien abfliessen-also ständig weniger werden. In der Regel spüren wir das nicht. Wenn du an eine Betonwand greifst, ziehst du wegen der energetischen Unterschiede nicht vor Schmerz deine Hand weg. Wenn du dich in dein Eisenbett legst, springst Du nicht vor Schmerz gleich wieder hinaus. Leider!

Unsere Botschaft ist es, unsere Umgebungsmaterialen in unseren Lebensräumen zu veredeln, um das Milieu energetisch zu verbessern, in dem wir leben. Seit den bahnbrechenden Forschungsarbeiten der Epigenetiker wissen wir ja auch auf wissenschaftlicher Ebene, dass das Milieu für unser Leben eine ganz entscheidende Bedeutung hat. Lebe ich also in einem Milieu, welches mich ständig energetisch erniedrigt, dann wird sich das in meinem Leben wiederspiegeln. Denkt bitte nur mal an die übergroße Zahl der BurnOut Kranken oder der hohen Anzahl an Depressiven. Es hat aber auch Auswirkungen auf mein finanzielles und soziales Leben. So verkümmern Partnerschaften oft zu energetischen Auffüllstationen, oder berufliche Situationen enden in einem ständigen Überlebenskampf.
Wow! Und wie könnte eine Lösung aussehen? Nun es sind immer die glücklichen „Zufälle“ (lacht), die bahnbrechende Entwicklungen fördern. So war es auch bei uns. Mein Partner Sigmund, ein Holzingenieur und international bekannter Sägewerksfachmann, machte vor einigen Jahren einen Lichtnahrungsprozess von 40 Tagen im Wald. So, wie er es mir beschreibt, fingen in den letzten drei Tagen dieses Prozesses die Bäume an, mit ihm zu reden, wie wir Menschen miteinander reden. Dabei bekam er von den Bäumen eine Botschaft. Sie äußerten den exakten Wunsch, wie sie in hoher Würdigung ihrer Wesen geerntet werden wollen und dabei praktisch im Gegenzug große Energiemengen für uns Menschen wieder zur Verfügung stellen können. Dabei handelte es sich um Bäume in Alter zwischen 80 und 130 Lebensjahren.
Ihr kennt wahrscheinlich die Art, wie heute Holz geerntet wird. Später werde ich euch noch erklären, dass zwischen Holz, wie es heute geerntet wird und z.B. Beton energetisch fast kein Unterschied mehr besteht. Sigmund setzte das, als er aus dem Wald zurückkam, sofort um. Es ist ein ganz speziel les Ritual über 2-3 Jahre, das da abläuft. Dann war das auf diese neue Art gewonnene Holz da, aber er hatte keine Ahnung, was er jetzt damit machen sollte. Und dann passierte das, was wir wieder gerne als Zufall bezeichnen (lacht): Nachbarn kamen zu ihm und baten ihn um Hilfe, weil ihr Kind phobische Schlafstörungen hatte. Phobische Schlafstörungen heißt, du bringst dein Kind ins Bett und es fängt vor Angst zu schreien an. Das ist für Kind und Eltern furchtbar. In dem Augenblick hat es bei ihm sozusagen „Klick“ gemacht und er sagte sich: Dem Kind baue ich einen Schlafplatz aus diesem Holz! Das Ergebnis war unglaublich:
Das Kind hat in der ersten Nacht durchgeschlafen! Ihr könnt euch vorstellen, was dies ausgelöst hat.

Diese Eltern haben dann die nächsten Eltern mitgebracht mit Bettnässerkindern. Diese haben schon nach kurzer Zeit nicht mehr eingenässt.
Und so ging es ständig weiter. Da hat Sigmund etwas erkannt: In unseren Schlafplätzen verbringen wir ein Drittel unseres Lebens und haben dabei oft ein energetisches Umfeld, das für uns wie schon erwähnt nicht vorteilhaft ist. Das war der Beginn unserer Geschichte. Später kam noch die Dimension der Arbeitswelt hinzu. Damit decken wir heute zwei Drittel der Zeit ab, die wir in Räumen verbringen.
Und wann hat es Dich sozusagen „erwischt“? Mich hat‘s vor etwa zwei Jahren getroffen, als ich gerade mit meinem Delfin-Projekt beschäftigt war. Ich erhielt einen Anruf von einem Freund, der zu mir sagte: Du Bernhard, ich hab da Jemanden, der macht etwas ganz Außergewöhnliches mit Holz und hat den Wunsch, dies nun einer größeren Anzahl an Menschen zugänglich zu machen. Komm doch mal her und hilf! Ich war nicht interessiert und hatte auch von Holz keine Ahnung.
Ein paar Monate später saß ich dann doch dort und habe mich fünf oder sechs Stunden mit Sigmund unterhalten. Nach etwa einer Stunde sah mir Sigmund in die Augen und sagte: Bernhard, du wirst derjenige sein, der es den Menschen näherbringt.
Ich konnte mir das zu dem Zeitpunkt nicht vorstellen. Ihr müsst euch vorstellen, ich war weltweit unterwegs und durfte in meiner Vergangenheit ganz besondere Projekte und Unternehmen ins Leben bringen. Und jetzt bat mich jemand darum, Menschen zu impulsieren, sich Holzbalken unters und hinters Bett zu bauen. Da war ich in diesem Moment schon sehr weit entfernt.(lacht) Aber ihr seht, ich stehe heute hier! Also hat sich meine Vorstellung irgendwann geändert.

Ausschlaggebend dafür war Folgendes: Ich bin als relativ junger Mensch zum Zen gekommen, zum praktizierenden Zen. Ich weiss, was es bedeutet, wenn du 30 Jahre lang zweimal pro Tag in tiefer Versenkung auf deinem Meditationskissen sitzt. Zu irgendeinem Zeitpunkt habe ich dann plötzlich verstanden, wie hoch die Wirkung dieses Holzes ist und wie es unsere Zellen mit Licht und damit Energie erfüllt. Durch pure Anwesenheit des Menschen in der Umgebung – dem Milieu – dieses Holzes. Ohne weiteres Zutun, ohne weitere Anstrengung, ohne weitere Absicht von mir. Und dann war alles klar.

Wie waren dann deine persönlichen ersten Erfahrungen? Nach den ersten Gesprächen mit Sigmund kam ich nach Hause und sagte zu meiner Frau: “Petra, wir legen uns ein paar Holzbalken unters Bett.“ Das war kein richtig lustiger Tag in meinem Leben. Sie hielt mich für völlig verrückt. Dann erzählte ich ihr die Geschichten der Kinder – wir haben selber zwei – und da meinte sie: Für unsere Kinder können wir das ja machen. Ich sagte darauf: Dann lassen wir es doch pro Forma auch für uns mitmachen. Und so bekam ich damals dann meinen Schlafplatz.

Die Anfangsergebnisse waren dann allerdings doch anders als bei den Geschichten, von denen ich gehört hatte. Ich bin in den ersten vier Wochen praktisch fast nicht mehr aus dem Bett rausgekommen. Ich war ständig müde und hatte das Gefühl, ich sollte in diesem Bett bleiben. Zu dieser Zeit dachte ich nur: Was hat mir Sigmund für Geschichten von erhöhter Wachheit usw. erzählt? Von wegen fit, ich war einfach nur müde. Dann nach etwa vier Wochen war es, als hätte man bei mir einen Schalter umgelegt. Ich sprühte nur so vor Lebensenergie und hatte eine sehr hohe Wachheit. Wahrscheinlich, und ich kann mich nur in Wahrscheinlichkeiten ausdrücken, war es so, dass ich viel zu sehr energieentleert war.

Vermutlich hatte ich mein bisheriges Leben in völliger Überkompensation, also in diesem gefährlichen Verbrauch gelebt. Aus meiner Sicht hat mich damals der Schlafplatz aus den alten Bäumen zuerst auf ein gewisses Normalniveau gebracht und dann hat der Prozess eingesetzt.

Wie habt ihr dann das Geschäft ins Laufen gebracht? Ich besitze eine hohe Glaubwürdigkeit bei den Menschen in meinem Umfeld. Als ich dann begann über meinen neuen Schlafplatz zu erzählen, wollten viele meiner Freunde und Bekannte dieses Phänomen auch ausprobieren. Die Rückmeldungen waren erstaunlich bis phantastisch. Zu diesem Zeitpunkt hörte ich auch von der ersten BioPhotonenKamera der Welt. Photonen sind LichtQuanten mit einer unvorstellbar großen Speicherkapazität. Vielleicht sind die Photonenströme das, was die Chinesen Chi und die Inder Prana nennen, also Lebensenergie. Mir war sofort klar, wenn Lebensenergie sichtbar gemacht werden kann, dann muss es auch in unseren Schlafplätzen sichtbar zu machen sein. Kannst Du etwas über die Ergebnisse sagen? Natürlich, gerne. Wir hatten mehrere Probanden hier. Und ihr müsst euch vorstellen, dass wir zu diesem Zeitpunkt ja nur unsere Empfindungen hatten, sonst nichts. Die Ergebnisse machten uns, ich würde beinahe sagen, demütig. Was wir zu sehen bekamen, übersteigerte unsere Vorstellungen um ein Vielfaches. Um es kurz zu machen. Das Institut mit der Kamera bestätigte uns, dass sie in ihrer gesamten Forschungszeit so etwas noch nie aufnehmen konnten und dass sie so ein Lebensenergiefeld, wenn überhaupt, dann nur in Stonehenge bisher gesehen haben. Das machte uns kurz sprachlos, aber wir wussten in diesem Moment, dass wir etwas ganz Großes gefunden hatten, oder besser, dass uns etwas ganz Großes geschenkt wurde. Warum heißt das Unternehmen my-Cocoon und woher kommen die Produktideen? Der Name myCocoon ist entstanden, als ich mich selbst nach dem ersten Gespräch mit Sigmund auf der Heimfahrt im Zug in einer kurzen Trance in einem LichtKokon eingebettet liegen sah, erfüllt von dieser hohen Energie. Derzeit befinden wir uns hier auf der Erde in dem größten Transformationsprozess, der uns wahrscheinlich bekannt ist.

Wir haben ein Synonym für diese Transformation, nämlich den Wandel von der Raupe zum Schmetterling. Das ist ein schönes Bild. Die Raupe achtet nur darauf zu fressen und nicht gefressen zu werden. Dann findet zu irgendeinem Zeitpunkt der Cocooning-Prozess statt, die Transformation. Heraus kommt, wie wir alle wissen, der Schmetterling. Pure Schönheit und die wenigsten von ihnen haben überhaupt noch Fresswerkzeuge. Aber, der Prozess des Kokons ist ein vorübergehender und deshalb werden wir auch in nächster Zeit schon den nächsten Schritt gehen. Was heißt das? Das heißt genau das, was ich sage. Nur würde ich gerne heute noch nicht darüber sprechen. Warum sollte sich ein Unternehmer mit Euren Produkten ein anderes Milieu schaffen?
Unternehmen sind für mich nach wie vor die Schule der Nation. Wir verbringen sehr viel Zeit an unseren Arbeitsplätzen. Frag doch mal die Leute, wie sie sich nach ihren Arbeitstagen energetisch fühlen.
Wenn Unternehmer verstehen, was myCocoon für sie bedeuten kann, wird sich in ihren Unternehmen viel ändern. Die meisten Manager und Unternehmer kämpfen derzeit einen einsamen Überlebenskampf. Dieser Kampf ist extrem anstrengend und sie verbrauchen eine Menge Energie – Lebensenergie, auch die Mitarbeiter dieser Unternehmen. Letzthin hatten wir etwa 80 Manager und Geschäftsleute hier zu einem Vortrag gemeinsam mit meinem Freund Karl Gamper, dem errfolgreichen Buchautor. Das Problem, das wir da erkannten, war das, dass Unternehmer all ihre Handlungen auf direkte Umsatzsteigerungen abstellen. Sie kommen mir gerade so vor, wie der Mann im Wald, der die stumpfe Säge zum Sägen benutzt. Und auf die Frage eines vorbeikommenden Wanderers, weshalb er die Säge denn nicht schärft, gibt er zur Antwort, dass er dafür keine Zeit hat. Heute wissen wir, dass, wenn Menschen lebensenergetisch in Richtung Null laufen, sich ihre Gedanken um zwei Bereiche drehen. 1. Geld und 2. Anerkennung. Diese Menschen werden alles unternehmen, um an diese zwei Energieträger zu kommen. Meistens bleibt es aus unserer Erfahrung meist jedoch ein lebenslanger Kampf.

Zur Erinnerung möchte ich hier nochmals das Phänomen der Überkompensation abgrenzen. Oberflächlich wirken diese Menschen auch sehr energiereich. In Wirklichkeit laufen sie aber auf dauerndem Überverbrauch, was man oft daran erkennt, dass, wenn diese Menschen zur Ruhe kommen wie z.B. im Urlaub, sie zuerst einmal krank werden. Heißt das, dass Unternehmen, die dem Unternehmer und den Mitarbeitern ein energiereiches Milieu zur Verfügung stellen auf Dauer erfolgreicher sein werden? Diese Frage ist ganz klar mit Ja zu beantworten, wobei Erfolg wahrscheinlich eine andere Definition bekommen wird. Menschen, die ein eigenes hohes Energielevel haben, gehen mit anderen Menschen in eine andere Interaktion – in allen Bereichen. Das hat Wirkung. Hier zählt dann nicht mehr Umsatz und Gewinn um jeden Preis, sondern es stehen die gemeinsamen Vorteile im Vordergrund. Seit langem wird in philosophischen Unternehmerkreisen vom Sog statt Druck gesprochen. Dies ist meist intellektuell, da wir einfach allzu oft die Voraussetzungen dafür noch nicht haben. Das ändert sich jetzt ganz automatisch. Wir erkennen die ersten Unternehmer, die diese Milieus mit unseren Produkten erschaffen. Sie verfügten bereits über ein Bewusstseinspotential, das über den normalen Existenz- und Umsatzkampf hinausgeht. Diese werden die Vorreiter für die neue Entwicklung sein. Stell dir eine Welt vor, in der Mitarbeiter gerne zur Arbeit gehen und Unternehmer nicht mehr jeden Tag einen Überlebenskampf führen. Und dabei ihre Zellen noch mit Lebensenergie versorgen. Wie fühlt sich das für Dich an? An dieser Stelle bedanken wir und für das bisherige äußerst interessante Gespräch. Das Interview ging noch weiter. Erfahre beim nächsten Mal noch mehr über die Auswirkungen des Lichtholzes auf unsere Zellen und den Zusammenhang mit der Quantenphysik.
Das Interview führten Stefan Oberhuber und Alexander Faisst.

Bernhard Ujcic ist Jahrgang 58 und lebt mit seiner Familie in Berg am Starnberger See. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften hat er weltweit ganz unterschiedliche Projekte und Unternehmen ins Leben gebracht. Seine Bewusstwerdungsprozesse liefen über jahrzentelange Zenmeditationen, jesuitische Ausbildungen und verschiedene Initiationsprozesse in Indien, um nur einige zu nennen. Seine Botschaft lautet: Wir können unser Leben jetzt deutlich spürbar veredeln – ohne ständig daran denken zu müssen, und ohne ständig etwas dafür tun zu müssen. Tiefergehendes Wissen vermittelt er auch in Seminaren und Vorträgen.

 

 

 

weiter zu Teil 2, “Epigenetik praxisnah”

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